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Auf sich aufmerksam machen

Und nicht vom Produkt ablenken – nicht so einfach. Veröffentlichungen auf der eigenen oder anderen Seiten, die für diesen Zweck geschaffen wurden. Streuung, über diverse Videoportale, Youtube ist das bekannteste aber nicht das einzige.

Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest und dergleichen als Versuchsgebiet und nicht als einziger Werbekanal deklarieren.

Mailadressen Sammeln, diese nach Themen sortieren und entsprechende kleine Botschaften senden. Maillinglisten erstellen – Google hilft!

Aktiv sein in Foren, Communities und Blogs. Benutzen Sie dafür einen Nickname.

Thomas Wos warnt, diese Maßnahmen sorgen zwar für eine Streuung Ihre Botschaft, die Mundpropaganda verteilt sich viral. Aber die Mundpropaganda besteht hier größtenteils aus teilen von Postings und Videos, weiterleiten von Mails oder SMSen. Nachteil, die Gespräche über die Produkte sind eher selten gegeben. Man sollte aber alle Kanäle nutzen.

Suchen Sie das Gespräch. Paul verkauft Mixer, er möchte das Gespräch mit dem künftigen Kunden suchen, deswegen geht er über den Account seiner Mutter bei Facebook rein. So erfährt er, was die anderen von seinem Produkt halten. Nebenbei kann er mit falschen Annahmen und irrigem Glauben aufräumen. Paul rückt sein Produkt ins rechte Licht ohne selbst ins falsche Licht zu geraten.


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