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Online-Marktplätze richtig anwenden

Im E-Commerce sind die Online-Marktplätze wichtig, zumindest noch. eBay, Alibaba, Amazon und wie sie sonst noch alle heißen, sind besonders für Neustarter richtige Sprungbretter. Selbst die Händler im stationären Handel setzen Ihre Artikeln in diese Plattformen. Gutes Beispiel hierfür sind Mediamarkt und Saturn.

Auch wenn wir immer wieder über diese Marktplätze zu lästern haben, sie sind ein nicht zu unterschätzendes, zusätzliche Vertriebskanal. Nur einen Fehler darf man hier nicht machen, die eventuellen Kunden zu belästigen. Thomas Wos  wurde neulich von einem E-Commerce Neueinsteiger berichtet, das dessen Händler-Account gesperrt wurde. Thomas Wos wusste sofort warum. Das nutzen von sozialen Netzwerken ist empfehlenswert, jedoch sollten Sie die Links in einen Blog schreiben und diesen Blog bei FB, Twitter, Instagram etc. posten. Der Unterschied ist, dass wenn zu viele Besucher von FB oder Twitter kommen, denken die Betreiber dieser Netzwerke, dass Sie alle fünf Minuten ihren Amazon oder ebay Link dort posten. Das wäre Belästigung, was wiederum einen hässlichen Schatten auf den Marktplatz wirf. Ergebnis, gesperrte Accounts. Besucher, die von einen Blog kommen sind dagegen kein Problem.