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Paymentanbieter kommen und gehen

Payments kommen und gehen, aber einige haben genug Durchhaltevermögen oder Durchsetzungskraft um zu bleiben. Das beste Beispiel ist und wie es scheint bleibt PayPal, welcher seit der Entstehung im Jahr 1998 immer wieder tot gesagt wird und es bis heute nicht gelang diesen Bezahldienst aus dem Markt zu verdrängen. Wird auch zukünftig immer schwieriger werden, denn Mittlerweile erfreut sich PayPal über mehr als 230 Millionen Mitglieder. Thomas Wos glaubt, dass am Ende PayPal alle überleben wird.

Unter den Paymet-Anbietern, ist seit 2014 auch Apple Pay dabei. Kreditinstitute berichten seit der Einführung nur Gutes, es dauerte nicht lange bis auch Europa mit diesem Dienst bezahlen konnte. Zuerst war das Königreich von der nebligen Nachbar-Insel dabei, aber auch Frankreich, Schweiz und die Spanier haben sich für Apple Pay entschieden. Wie gesagt, die meisten Kreditinstitute sind dafür, nur nicht in unserem Land. Es ist auch nicht so, als würde Deutschland schlafen und Apple Pay nicht ausversehen auf der Rechnung haben, nein die Deutschen haben diesen Dienst bewusst nicht einmal in der Planung. Die große Frage ist warum, denn Apple Pay wird als „das durchdachteste und sicherste Verfahren im Bereich des kontaktlosen Bezahlen“ beschrieben.

Laut gewordene Stimmen fordern, dass deutsche Banken sich auf Appel einlassen sollten, ein Raunen macht sich unter der Bevölkerung breit, „nur so kann die technologische Entwicklung des Landes voran getrieben werden“.