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RFID die kleine Pest

RFID, seit Jahren leben wir damit, darüber tatsächlich informiert sind die wenigsten Menschen. RFID bedeutet „Radio-frequency identification“. Diese kleinen Chips sind in allem, was wir benutzen. In unserer Bankkarte, in der Krankenversicherungskarte und anderen Karten, die wir mit uns rum transportieren. Seit einiger Zeit ist sogar unser Personalausweis nicht mehr nur aus Plastik.

RFID dient der Identifizierung mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen.

Diese kleinen Chips, in denen unser gesamtes Leben gespeichert ist, ist je nach Bedarf klein und auch kleiner. In Reiskorngröße können wir es unseren vierbeinigen Liebling aber auch bei Menschen einpflanzen lassen. Ansonsten finden wir sie in Banknoten, Echtheitsmerkmal für Medikamente, Textilien und vieles mehr, die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich. Inditex setzt jetzt diese Chips ein um die Lagerbestände von A nach B zu bewegen. Tochtergesellschaft Zara nutzt die RFID Chips in über 1400 Läden in über 60 Ländern.

Thomas Wos ist alles andere als überrascht, Zara ist im E-Commerce als Pionier hervorgetreten, andere werden folgen. Aber einige sind schon vor Jahren daran gescheitert. Ganz so harmlos sind die Chips nicht – zwar können sie nur auf kurze Distanz ausgelesen werden, aber das Lesegerät selber lässt sich leicht mit einem Laptop und entsprechenden Programmen aus der Entfernung bedienen.

Mehr zum Thema Onlineshops im Buch von Thomas Wos.

 


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